„Die Medizin der Zukunft… hat bereits begonnen“

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Restlos überarbeitet, vollkommen ausgepowert komplettes burn out.

Stress ist die Krankheit der Gegenwart und laut Who die größte gesundheitliche Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Jeder von uns ist potenziell davon betroffen, denn 60 % der Deutschen fühlen sich gestresst. Insbesondere in den letzten 2 Jahren hat es eine dramatische Zunahme gegeben, 53 Mio. Krankheitstage, gut 30 Mrd. Euro volkswirtschaftlicher Schaden jährlich.

Eigentlich würde man von uns Ärzten erwarten, eine Art Antiserum gegen diese fatale Volkskrankheit zu finden oder nicht?

Ich bin der Überzeugung, dass wir für diese große Aufgabe eine “Medizin der Zukunft” brauchen und wie Sie sehen werden, wenn wir es genau nehmen, diese hat bereits vor 100 Jahren begonnen.

Genau seit damals beschäftigen sich Quatenphysiker wie Albert Einstein, Max Planck, Stephen Hawking und viele andere mit dem Thema Energie, als “Grundbaustein” unseres Universums und damit auch als “Grundbaustein” von uns Menschen.

Gestatten Sie mich kurz vorzustellen: mein Name ist Knut Pfeiffer ich bin Internist, niedergelassen in München seit gut 30 Jahren und beschäftige mich seit über 20 Jahren mit elektromagnetischen Therapien, denn „die elektromagnetischen Kräfte sind für alle chemischen und biologischen Vorgänge in unserem Körper verantwortlich“.

Dies schrieb der britische Physiker Steven Hawking bereits vor etlichen Jahren. Er brachte damit zum Ausdruck, dass im Elektromagnetismus die Grundenergie des Menschen verankert ist und heute weiß man, dass der gesamte Mensch ein stromdurchflossener elektromagnetischer Organismus ist.

Somit ergibt sich z.B., dass jede Herzmuskelfunktion elektromagnetischer Natur ist. Da die magnetischen Kräfte allerdings so schwach und schwierig zu messen sind, messen wir stets nur die elektrischen und schreiben ein Elektrokardiogramm und ähnliches In den 60-iger Jahren waren wir dann erstmals technisch in der Lage auch ein Magnetokardiogramm zuschreiben.

Dieses große Wissen der Physiker wurde in die Medizintechnik geholt und so können wir Kernspin und Computertomogramme schreiben, wir haben es aber nicht ins Weltbild der Ärzte auf den Menschen etabliert.

Hier herrscht immer noch die Chemie (Tabletten) oder Mechanik (Operation) vor.

Aber seit Einstein – und das ist über 100 Jahre her – wissen wir, dass der Grundbaustein unseres Universums und damit auch von uns Menschen Energie ist.

Wenn man dies zu Ende denkt, so folgt das die Erkrankung einer Zelle primär ein energetisches Problem ist und das chemische Probleme der Zelle nur eine Folge sind.

Wenn es also gelingt, die Zellenergie im Sinne einer ” Normalisierung” wieder herzustellen, so folgt natürlich auch die verbesserte chemische Zellfunktion.

Vereinfacht können wir elektromagnetische Felder als Zellsprache bezeichnen. Man darf aber folgendes nicht vergessen, unsere Sprache besteht aus 26 Buchstaben, je nachdem wie ich die

Buchstaben aneinander reihe erhalte ich unterschiedliche Worte, unterschiedliche Information.

Die Buchstaben des elektromagnetischen Feldes sind: Feldstärken, Frequenzen, wie ist die Schwingungsart des Feldes, wie sind die Zeitabstande usw, dies alles sind seine Buchstaben und wenn ich diese Buchstaben, diese Parameter geschickt zusammenfüge, bekomme ich eine Zellinformation mit der die Zellen etwas machen, auf das Sie reagieren.

Ich will aber nicht verhehlen, dass es ausgesprochen schwierig ist, eine elektromagnetische Zellsprache zu entwickeln. Ich habe über 8 Jahre daran gearbeitet, ein völlig neues therapeutisches elektromagnetisches Feld zu entwickeln, habe es Impuls 7 genannt und es wird in 4×1 Stunde (jeden Tag 1 Stunde) dem Körper als Angebot gegeben.

Um den ganzen Menschen zu behandeln gibt es eine spezielle Eintrittspforte und da dieses Feld sehr schwach ist – ungefähr 1/3 der Stärke der Felder die entstehen, wenn sie in der U-Bahn oder Tram-Bahn sitzen, 1/5 des Feldes eines elektrischen Rasierapparats  und da unsere Umwelt durchdrungen von technischen Feldern ist, die uns ebenfalls durchdringen – habe ich den Patienten in eine Kabine gegeben, eine Kabine aus einem Stoff von dem die Bundeswehrhochschule für Physik nachweisen kann, dass er 99,9 % der äußeren technischen Felder blockiert.  So kann sich der Körper ungestört auf das Impuls7 Feld einlassen.

Der Körper kann sich damit völlig ungestört auf mein Feld einlassen, ohne das die technischen Felder die ihn ja ebenfalls durchdringen von außen störend einwirken können.

Dies ist völlig neu, ist patentiert und in vorliegenden Studien kann ich zeigen, dass wir sehr rasch, sehr intensiv die Menschen entstressen, harmonisieren und entspannen können. Da dies auch bei Sportlern ein wichtiger Teil ist, war meine Therapie auch auf der letzten Olympiade in Sotchi, aus der Idee heraus das ein im Körper total trainierter Athlet nicht alles aus sich herausholen kann, was eigentlich in ihm steckt, wenn der Stress und die Anspannung vor dem Wettkampf zu groß wird, so dass er seine Leistung reduziert.

Die Entspannung ermöglicht es hier dem Athleten zu zeigen, was er eigentlich kann, ohne das es künstliche Stimuli gibt, wie beim Doping, allein durch psychische Entspannung wird er besser.

Dieser gesamte Ansatz war für die Ludwig Maximilian Universität München (Lehrschule für Allgemeinmedizin) so interessant, dass sie jetzt eine Doktorarbeit über die Impuls 7 Therapie vergeben hat, um auch auf wissenschaftlicher Ebene zu dokumentieren, dass das was wir schon in Studien zeigen konnten auch den strengen Maßstäben der Universität stand hält, nämlich das wir die Patienten rasch, intensiv und nachhaltig entstressen können.

Nebenbei sei gesagt, dass ein entstresster Patient immer auch kreativer wird. Die geistige Leistungsbreite, die durch die Stressreduktion entsteht, zeigt sich immer auch in einer Verstärkung der persönlichen Kreativität.

Eines der Ziele ist entsprechenden Berufszweigen ein Angebot zu machen auf diesem Weg noch kreativer zu werden.

Wir konnten auch durch Normalisierung des Cortisol-Tagesprofils zeigen, dass wir nicht nur über Fragebögen die universitär anerkannt sind, sondern auch durch die uns so lieb gewordene Chemie nachweisen können, dass wir sehr effektiv entstressen können.

Cortisol das bekanntermaßen unser Stresshormon ist, zeigt bei starkem Stress auf Dauer eine Fehlregulation, zunächst in der Produktion überschießend, bis hin zum berühmten bur nout, bei dem die Produktion des Hormons nur noch ganz minimal ist. Innerhalb von 4 Tagen konnten wir zeigen, dass 65 % der Patienten einen normalisierten Cortisol-Spiegel bekommen haben.

Die anderen 35 % der Patienten wurden alle besser, jedoch nicht bis zur Norm.

Die so große Herausforderung des 21. Jahrhunderts, nämlich dem Stress und seinen Folgen zu begegnen, wird nur erfolgreich sein, wenn wir uns neue Wege überlegen. Ich denke wir müssen den lieb gewordenen Weg der Chemie der Schulmedizin verlassen und uns der Energie zuwenden.

Stress – was immer seine Ursache ist – findet als Zielorgan unser Gehirn und von hier aus entstehen diverse körperliche Symptome wie Muskelverspannungen, Blutdrucksteigerung, Zuckersteigerung, Magenprobleme, Lungenprobleme, psychische Probleme und Erschöpfung bis hin zum burn out.

Unser Gehirn ist eine relativ weiche, zu 85 % aus Wasser bestehende Maße, durchzogen von Milliarden „elektrischer Drähte“ unseren Nerven, d,h. wir haben ein primär elektromagnetische agierendes Organ vor uns, dass aber auch chemische Botenstoffe produziert.

Sobald es gelingt, in diesem Organ wieder Harmonie herzustellen, folgen die körperlichen Reaktionen automatisch, denn die Ausschüttung fehlerhafter Informationen an die Organe durch das Hirn unterbleibt.

Der Arzt der Zukunft wird, und dessen bin ich mir vollkommen sicher, ein Physiker sein. Gemeint ist nicht ein Physiker im wahrsten Sinne des Wortes, sondern jemand der sich mit der Physik des Menschen beschäftigt, mehr denn als nur mit seiner Chemie, wie aktuell.

Sollte es den Leser interessieren, ich habe zu diesem Thema auch ein Buch veröffentlicht, es heißt „Die Medizin der Zukunft.. hat bereits begonnen“ und ist so zu sagen ein noch wesentlich umfangreichere Präsentation dessen was ich hier gesagt habe.

Jeglicher Fortschritt entsteht aus Neugierde.

Also lassen Sie uns neugierig bleiben oder werden, damit wir jenen Fortschritt erleben werden, der uns in der Medizin zu völlig neuen Ufern und therapeutischen Erfolgen bringen wird.

Dr.med Knut Pfeiffer

Augsburgerstr.4

80337 Munich/Germany Tel.: 0049-89-2604420 mobile:0049-170 4817 853

CEVAP VER

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